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 Große Wiesen

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Der Sprechende Hut
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Kein Quidditch

BeitragThema: Große Wiesen   Di 12 Feb 2013, 14:33

das Eingangsposting lautete :

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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mi 22 Mai 2013, 23:36

,,Ja der Minimuff ist im Gras verschwunden.", bestätigte Ama und nickte.
Sie betrachtete ihren Kranz. ,,Danke schön. Ja ich bin in sowas eigentlich nicht so begabt, aber anscheinend ja doch.", sagte sie lächelnd.
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Alicia Spinnet
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Do 23 Mai 2013, 18:38

Licia lächelt Ama an. "Ach Quatsch, du hast das doch echt toll gemacht!" Sie denkt nach. So langsam wird es ihr hier draußen dann doch ein wenig zu kalt, besser wäre es, wenn sie wieder reingehen würden. Aber wo waren nur Angelina und Katie jetzt? Vielleicht noch am ehesten im Gemeinschaftsraum. Ama wollte ja eventuell auch zu ihren Freunden, dann könnten sie zusammen zurückgehen.
"Wollen wir nicht in den Gemeinschaftsraum gehen, ich denke, die meisten Schüler werden um die Zeit da sein, was meinst du?"
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Do 23 Mai 2013, 18:56

,,Na dann.", sagte Ama und lächelte zurück. Langsam war es wirklich einwenig kalt geworden.
,,Ja, gute Idee, lass uns in den Gemeinschaftsraum gehen. Nicht das wir hier noch Schock gefrieren.", sagte Ama lachend, denn sie war von Island kalte Temperaturen gewohnt.
,,Hier für dich.", sprach sie weiter und setzte Licia den Kranz auf den Kopf, den sie mittlerweile fertig geflochten hatte.
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Alicia Spinnet
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Do 23 Mai 2013, 19:05

Licia grinst wieder. "Okay, dann lass uns gehen." Sie kichert und bewirft Ama mit den restlichen Blumen. Dann rennt sie schnell voraus und streckt Ama die Zunge raus. Sie joggt noch ein Stück, stolpert dann aber über eine Wurzel und bleibt lachend stehen. "Kommst du?", ruft sie zurück zu Ama.

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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Do 23 Mai 2013, 19:18

Ama schnappt sich ihre Tasche und rennt Licia lachend hinter her.
Schnell hat sie die Blonde eingeholt.
,,Bin schon da!", sagte sie immer noch lachend und folgte Licia in Richtung Gemeinschaftsraum.

GT: Gryffindor-Gemeinschaftsraum
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mo 01 Dez 2014, 00:44

ZEITSPRUNG:

Noch immer war es bitterkalt, selbst um diese Uhrzeit. Obwohl der Tag eigentlich erst begonnen hatte, naja für ihn zumindest. Schließlich war es kurz vor Eins. Doch lange hatte Blade den heutigen Tag im Bett verbracht, er hatte die Zeit einfach gebraucht. Über vieles hatte er noch nachdenken müssen, zumindest hatte er es geschafft sich mit Haly aus zusprechen. Ihre Beziehung war gefestigt, sein Herz zwar noch immer zerrissen, doch er wusste das er an die Seite von Haly gehörte. Sie war es die er Glücklich machen wollte. Und nur das zählte. Ein kleines Lächeln legte sich auf seine Lippen als er an ihr gemeinsames Gespräch dachte und an das was folgte, noch immer sah man die Bissspuren auf seiner Haut, wenn man denn gelegentheit bekam, ihn ohne Kleidung zu sehen. Zwar hatte er auch am Hals eine Wunde, diese verdeckte Blade jedoch mit einem Schal. Nicht im geringsten ströte es ihn, wenn Haly ihn biss, so drückte sie ihm nur ihr Zeichen auf, etwas das er gerne auch getan hätte, leider war das nicht möglich. Seufzend zog er seine Jacke enger, schob den Schal unter den dicken Stoff, eh er langsam weiter über die Wiesen ging. Seine dicken Stiefel hinterließen Spuren, so wie viele andere Spuren in seinem Herzen hinterlassen hatten. Blade konnte kaum glauben, das er alles fast zerstört hatte, was sie sich in den Ferien aufgebaut hatten. Die Zeit war wunderschön gewesen, Haly in seinem Schloss und dann war alles fast vorbei gewesen nur weil er seine Gefühle nicht beherrschen konnte. Aber das Herz will nun mal was das Herz will. Und so glitt seine Hand erneut in die Tasche seiner Jacke, er spürte das kalte Metall auf der Haut. Sofort war ein anderes Verlagen da.
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Haly Lancaster
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mo 01 Dez 2014, 08:25

"Du träumst schon wieder." Mit einem leichten Hieb gegen seinen Arm macht Haly wieder auf sich aufmerksam. Es ist nicht das erste Mal, das Blade träumt oder einfach mit den Gedanken nicht im Hier und Jetzt ist. Fraglich ist da nur, ob so ein Knuff ihn auch wieder zurückholt, also macht sie es ganz einfach und wirft ihm eine große handvoll Schnee in den Nacken. "Erde an Blade, nächstes Mal nehme ich beide Hände und dann zieh ich dir vorher den Schal weg." Das er die kleinen Male versteckt findet sie gar nicht mal verkehrt. Sie möchte ihn damit doch daran erinnern, dass sie eben kein kleines, einfaches Mädchen ist. Sie ist selbst eine starke Persönlichkeit, ein Mensch der mehr erwartet als mal ein nettes Lächeln und ein Hallo aus der Ferne.
Aber das scheint Blade nun doch auch endlich verstanden zu haben. Schließlich hat der Ravenclaw nicht nur den Abend zu vor mit ihr verbracht und sich gefühlte eine Million Mal entschuldigt, sondern ist auch jetzt bei ihr. Fraglich ist da nur, ob er es freiwillig ist, noch immer von seinem schlechten Gewissen geplagt wird oder aber nur nicht weiß wohin mit sich und darum dem Spaziergang zugestimmt hat. Nur weiter Spekulationen aufstellen bringt nichts, besonders dann nicht wenn der andere Part mit den Gedanken schon am anderen Ende der Welt sein kann.


Zuletzt von Haly Lancaster am So 07 Dez 2014, 01:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mi 03 Dez 2014, 19:29

Zuckend rieb Blade sich den Arm, "Hey sei ein bisschen sanfter," schmunzelnd blickte er zu der jungen Dame die neben ihm ging. Nein er hatte sie nicht vergessen, wie denn auch. Sie war schließlich die ganze Zeit an seiner Seite, Blade konnte verstehen das Haly noch immer misstrauisch war. Das würde wohl auch noch einige Zeit andauern, jedoch würde er ihr schon zeigen das sie ihm vertrauen konnte. So lange eine gewisse Person nicht da ist. Denn dann würde sein Kopf wieder woanders landen, dort wo er nicht hin gehörte. Er gehörte an die Seite von Haly und sonst nirgendwo hin. Der Schock als der Schnee ihn traf, war riesig, einen leisen Fluch auf den Lippen blickte er böse zu Haly. "Wag es dir," obwohl er böse guckte, lag auf seinen Lippen doch ein kleines Lächeln. Jetzt war nicht die Zeit um sich zu streiten, jetzt war es an der Zeit das sie sich versöhnten. Immer und immer wieder. Leise Lachen bückte er sich, hob ein wenig Schnee in seine Hände, formte einen Ball und warf ihn leicht in Richtung Haly.
"Sicher das du Spielen willst?" Herausfordernd blickte er sie an, wartete.
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Haly Lancaster
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Do 04 Dez 2014, 15:17

Elfengleich schafft sie es, dass jede Flocke die in dem Schneeball ist oder mal war abzufangen, jedoch nicht mit ihren Händen. "Du vergisst wohl, dass ich schneller und stärker bin." Wäre wohl auch eigenartig wenn nicht, jedenfalls bei ihr. Seufzend klopft sie sich den Schnee von ihrer Kleidung und sieht ihn dann einfach nur einen Moment an. "Du bist jetzt wieder voll und ganz bei mir? Ich möchte dir nicht deine Tagträume oder Gedanken verbieten wollen aber es wäre halt schön wenn du dich wenigstens an dem Gespräch beteiligen könntest. Also? Wo willst du hin oder wollen wir weiter ziellos hier herumlaufen." Was auch nicht schlimm ist denn auch wenn Winter ist, es immer wieder schneit oder an ihnen Schüler vorbei rennen die wieder in ihr Kleinkindverhalten verfallen, ist es doch sehr schön. Hogwarts kann gar nicht anders sein, als schön. Die ruhige Lage, die großen weiten Wiesen, der See und die Berge. Es hat alles eine ganz eigene Atmosphäre die es nur hier zu geben scheint. Der ganze Stress der Außenwelt prallt förmlich an dem Schutzzauber ab und so kann sie einfach nur ein normales Mädchen sein. Solang Umbridge nicht in der Nähe ist und alles verbietet was irgendwie Spaß macht oder für Menschen im Schüleralter normal wäre. Beinahe grenzt es schon an ein Wunder, dass sie nicht auch die Freizeit auf dem Außengelände verbietet. Doch da würde niemand mitmachen, selbst die Lehrer würden dann mit Sicherheit dagegen rebellieren.
Doch sei es wie es ist, sie ist hier Draußen und das nicht alleine. Wieso die Zeit dann nicht auch anständig verbringen.
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Do 04 Dez 2014, 21:38

Es war manchmal schon ein wenig anstrengend mit jemand zusammen zu sein, der immer alles ablenken konnte. Egal was er ihr auch entgegen warf. Dennoch wollte Blade sich nicht beschweren, er hatte sich nun mal für Haly entschieden und er würde sie nicht im Stich lassen. Und was wenn er kommt? Ach halt die Klappe. Blade wollte nicht daran denken was wäre wenn, es war vorbei. Jetzt war wichtig das er sich auf das hier und jetzt konzentrierte. "Das ist echt Unfair Süße. Wie soll ich mit dir eine Schneeballschlacht anfangen wenn du nicht mit machst." Lächelnd strich er ihr sanft über die Wange, hauchte einen sanften Kuss auf ihre Lippen. Ob er dafür wieder eine Strafe bekommen würde war ihm egal. "Lass uns einfach ein wenig hier lang laufen, die Ruhe genießen," wenn nicht gerade jemand an ihnen vorbei lief war es wirklich ruhig. Ihre Beziehung hatte schon so einige höhen und verdammt viele Tiefen ertragen müssen, daher wollte Blade einfach mal die Zweisamkeit mit ihr genießen. Einfach nur ein wenig ihre Nähe genießen, mehr nicht. "Ich liebe den Schnee, alles wirkt so friedlich, so ruhig. Es ist ganz anders als wenn die Sonne scheint." Auch bei ihm zu Hause war es anders, die Burg lag in einem friedlichen Schlaf, fast wie verzaubert wenn der Schnee es bedeckte. "Manchmal wünsche ich mir das wir zurück zu mir könnten, die Zeit genießen." Ihre Zweisamkeit genießen, einfach nur sie selbst sein. Sie brauchten nicht darauf achten, wer sie beobachtete. Wut kroch durch seine Adern als er an Kröte dachte. Diese Frau hatte so vieles zerstört. Wie konnte sie da ruhig schlafen? "Komm lass uns noch ein wenig gehen." Zärtlich nahm er ihre Hand in die seine, genoss die Nähe die er spürte.
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Haly Lancaster
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   So 07 Dez 2014, 00:59

"Ich würde schon mitmachen aber nur unter fairen Bedingungen und die sind nicht gegeben wenn ich befürchte dich wieder an deine Gedanken zu verlieren." Da er ihre Hand hat und etwas weiter über die Wiesen gehen möchte, tut sie eben dies. Ihr Schal liegt locker auf ihren Schultern und ihr Winterumhang weht zwischendurch bis über seine Beine, wenn wieder mal eine kühle Böe vom See aus zu ihnen kommt. "Blade, sei mir nicht böse aber wenn du es wollen würdest, könnte es jetzt auch so werden wie es in den Ferien war. Mir fehlt nur die Gewissheit das ich auch noch am nächsten Morgen einen Freund habe. Was nicht bedeutet, dass ich dich für immer an mich binden will, das würde ich dir nie an tun wollen." Nein, durch sie soll niemand dieses Schicksal erleiden, auch nicht wenn es ein ausgesprochener Wunsch ist. Aber die Ewigkeit wird lang werden und noch kann sie es sich selbst kaum vorstellen. Vielleicht wird ihr in einigen Jahrzehnten oder auch Jahrhunderten auch egal sein wer was wie wird oder was passiert aber jetzt nicht. Jetzt ist es ihr auch nicht gleich was aus ihr und Blade wird. Denn sie hängt doch schon sehr an dem Jungen neben sich und möchte ihn nicht verlieren auch wenn sie allen Grund hätte ihn einfach geradewegs in den See zu werfen, selbst dann wenn dieser gefroren ist. Kraft genug hätte sie um es zu schaffen aber wenn sie ehrlich ist, hat er bisher noch nichts gemacht was die Verletzungen beim Aufschlag rechtfertigen würde. Auch wenn er nahe dran ist, doch ihre Bisse am Abend zuvor sollten für jetzt erst einmal Strafe genug sein.
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Do 11 Dez 2014, 19:23

"Da brauchst du dir keine Gedanken zu machen, ich bin hier. Und nicht in meinen Gedanken." Schließlich hatte er ihr versprochen das sich ab sofort alles nur noch um sie drehte, um ihre Beziehung. Etwas anders konnte Blade nicht sagen, nicht geben. Allerdings wusste er auch, das er es beweisen musste. Dafür brauchte er Zeit, Zeit die Haly ihm hoffentlich geben würde. Sicher würde es nicht einfach werden, schließlich hatte er vieles getan. Und noch immer war sein Herz in zwei Teile zerrissen. Sehnte er sich nach dieser gewissen Person, gleichzeitig wollte er alles tun um Haly glücklich zu machen. Und dafür dich selbst aufgeben? Aber so war es ja nicht, er gab sich nicht selbst auf, im Moment hatte er eh keine Chance seinen Gefühlen zu folgen. Sich selbst zu finden, wenn er selber nicht wusste was er wollte. "Und wer sagt das es nicht wieder so wird?" Deutlich hörte man die leichte Wut in seiner Stimme, "hab ich einen Fehler gemacht? Ja. Tut es mir leid? Ja. Also, was kann ich noch tun? Als immer zu sagen das es mir leid tut und ich den Fehler nicht noch einmal machen werde. Haly verdammt ich bin hier, stehe zu dir und ich werde tun was ich tun kann um uns glücklich zu machen." Mit der freien Hand fuhr er sich durch die dunklen Haare, Blade hatte bereits vieles getan in seinem Leben, doch noch nie hatte er sich vor jemanden auf den Boden geworfen und er würde es auch heute nicht tun. Niemals. "Lass die Vergangheit hinter uns." Wie sollten sie sonst einen Neuanfang wagen? Wie sollten sie sonst in die Zukunft blicken wenn sie weiter in der Vergangenheit fest hingen.
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Alexander Selwyn
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Kein Quidditch

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BeitragThema: Re: Große Wiesen   So 14 Dez 2014, 01:19

(c.f. Ravenclaw-Tisch)

Gut gelaunt betritt Alexander die Ländereien und atmet die kalte, frische Luft ein. Er liebt den Winter. Nciht zuletzt weil es die perfekte Jahreszeit für Süßigkeiten und Kakao vor dem Kamin ist. Zugegeben, Alex fand zu jeder Jahreszeit einen Vorwand warum es gerade jetzt die perfekte Zeit für etwas Süßes wäre, aber im Winter fiel es ihm nun einmal mit Abstand am leichtesten.
Mit den Händen in die Hüften gestämmt steht er am höchsten Punkt der abschüssigen Wiese und blickt herunter. Er könnte sein Bild von der Peitschenden Weide endlich fertig malen und deshalb entschloss er sich zu ihr zu gehen.
Allerdings kommt er nicht sonderlich weit. Kaum ist er voller Enthusiamus losgestapft als er auch schon auf einer unter dem Schnee verborgenen Eisschicht ausrutscht.
Noch während er um sein Gleichgewicht kämpft schreit er: "Ohhhhhh neeein!!", jedoch nützt ihm schreien wenig und er stürzt kopfüber, sich mehrfach überschlagend den Abhang hinunter.
Während er stürzt kommen "Uh!" "Ah!" "Autsch!" und ähnliche laute mehr als deutlich über seine Lippen, jedoch ist der Sturz das kleinere Problem.
Als er ausgerutscht ist hat er seine Tasche in hohem Bogen von sich geschleudert und der Inhalt verteilt sich nun über die gesamte Wiese. Neben Süßigkeiten und Schreibmaterialien fliegen vor allem sein Skizzenbuch und, was noch viel schlimmer ist, seine Mappe mit den fertigen Zeichnungen heraus, welche sich zu allem Überfluss noch öffnet, sodass der Wind die mit viel Liebe und Geschick gezeichneten Bilder quer über die gesamte Wiese verteilt.
Schließlich kommt Alexander Sturz zu stillstand... in einer mehr als unwürdigen Pose, den Kopf im Schnee, den Hintern in die Luft gestreckt.
In diesem Moment konstatiert er sein ganzes aktuelles Sein und alle seine Gedanken. "Au."
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Tarja Walkin
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   So 14 Dez 2014, 22:17

Der Tag ist ganz angenehm, trotz der Kälte. Immerhin ist der Schneesturm vom vorherigen Abend längst vorbei und sie will sich ja wirklich nicht beschweren. Auch ist sie warm genug eingepackt, auch wenn man das kaum glauben mag wenn der Mantel noch den Rocksaum durchblicken lässt und danach nur lange Strümpfe und Stiefel folgen, frieren tut sie keinesfalls. Den Spaziergang nach dem frühen Mittagessen hätte sie jedoch gern mit ihrem Freund gemacht, aber Annabell schien es ein dringendes Anliegen zu sein in Begleitung aus dem Schloss zu kommen. Und dabei auch gesehen zu werden. Da sollte die Dunkelhaarige auf jeden Fall noch einmal nachhaken denn irgendwie erschien Tarja das schon beim Vorschlag verdächtig. Bedacht wie sie ist, wollte aber warten bis sie beide draußen sind und der Moment passend ist um die Blondine auf diese merkwürdige Bitte anzusprechen.
Mit Annabell geht sie gerade im tieferen Wiesental entlang und unterhält sich mit ihr über die Termine für den Apparierkurs, als sie den Schrei vernimmt und sich erschrocken umsieht. "Das hast du auch gehört, oder?"
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Annabell Summers
Abschlussjahr
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mo 15 Dez 2014, 23:31

"Wenn es deine unausgesprochene Frage ist, ja." Sie mag vielleicht aussehen wie ein kleines Dummchen aber das ist sie nicht und wenn dann nur in gewissen Bereichen in denen man auch nicht so sonderlich mit Wissen glänzen sollte. Doch gilt ihre Aufmerksamkeit gerade weder dem kalten Wetter noch ihrer Freundin. Sie hofft einfach nur, das ihr Vorhaben falsch verstanden wird. Besonders jetzt nicht, nachdem sich ihr Märchenprinz zu diesen großen und bedeutenden Schritt entschlossen hat. Da möchte sie weder bei ihm noch bei sich Zweifel an ihr gemeinsam Glück wecken.
Bald treffen sie sich und dann kann sie wieder in seinen Armen liegen...
"Du hast mir immer noch nicht gesagt, ob ich dich von einer Verabredung fernhalte oder dir gerade einen langweiligen Tag erspare." Gut, das sich Tarja mal langweiligen könnte glaubt Annabell nicht, denn die dunkelhaarige Schülerin weiß sehr wohl sich zu beschäftigen aber so kleinlich muss man jetzt nicht sein. Schließlich haben sie nicht oft diese entspannten freien Tage in denen noch die Ferienstimmung nachhängt und jeder Schüler und Lehrer noch dieses leichtfüßige hat, das mit Sicherheit an der Tatsache liegt einfach nur Freizeit gehabt zu haben.
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Tarja Walkin
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Di 16 Dez 2014, 09:32

Für einen Moment überlegt sie ernsthaft, welche Frage die Blondine meinen könnte während sie ihrerseits nach der Quelle des menschlichen Lautes sucht. Hat sie sich das doch nur eingebildet? Kam es aus dem verbotenen Wald? Ein Tier vielleicht. Mit tiefen Falten auf der Stirn geht sie den Weg weiter, das Geräusch kam aus der Richtung meint sie, also muss es sich entweder wiederholen oder sie würden auf den Ursprung des Schreies treffen.
"Nein, ich meinte nicht die unausgesprochene Frage, du musst doch auch etwas gehört haben. Vielleicht waren die flauschigen Ohrschützer doch keine gute Idee?! Im übrigen könnte ich die andere Frage an dich zurückgeben. Ich treffe mich erst später mit Kenneth, seine Freunde haben ihn zu irgendetwas überredet und die hat er im Gegensatz zu mir nicht in den Ferien gesehen. Aber bei dir werde ich das Gefühl nicht los, dass du noch etwas vorhast. Unruhig, abgelenkt bis geistig abwesend. Dein Körper mag hier sein, aber in deinen Gedanken bist du woanders, ziemlich sicher."
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Haly Lancaster
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mi 17 Dez 2014, 17:12

Sie kann nicht so ganz verstehen wie Blade so genervt sein kann, immerhin ist es noch nicht einmal 24 Stunden her als sie einen anderen, einen männlichen, Geruch an ihm fand und dazu noch der deutliche Geruch von sexuell angehauchten Hormonen. Das sie das alles nicht mal so eben vergisst oder ignoriert sollte klar sein. Schon gar nicht, wenn es nicht das erste Mal ist wo sie ihn in einer solchen Situation vorfindet, auch wenn es mit ihrem ehemaligen Lehrer noch etwas anders war.
Dennoch schüttelt sie nur leicht den Kopf und wendet sich etwas von ihm ab. Seine Reaktion wäre eine die sie erwarten würde, würde sie noch nach Jahren so fühlen aber nach so einer kurzen Zeit ist es einfach unverständlich. "Mag sein, dass ich in der Zukunft anders darüber denke. Das ich lockerer werde oder mir nichts mehr aus diesen Gefühlen mache, aber im hier und jetzt tut es weh und ist nicht nach einer Nacht schlafen vergessen. Mein ganzer Tagesablauf ist noch auf eine andere Zeit eingestellt, was erschwerend hinzukommt. Also verlange nicht von mir, dass ich dir nach ein paar Stunden alles vergebe. Denn alleine die Tatsache, dass ich hier bei dir bin und dir nicht ernsthaft weh getan habe, sollte dir zeigen das ich gewillt bin dir zu vergeben. Aber das braucht Zeit."
Wenn er das nicht verstehen kann, weiß sie auch nicht weiter. Sie hat sich den Tag so schön vorgestellt gehabt und doch liegt dieser Schatten über ihnen. Ein Schatten der bei ihr die Zweifel weckt, ob es nicht doch besser wäre ihn gehen zu lassen. Nur haben sie eine sehr schöne Ferienzeit gehabt, viel erlebt und sich einander besser kennen gelernt. Was aber allem Anschein nach nicht so viel gewesen ist, wenn sie jetzt bedenkt was Gestern zwischen ihnen war.
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Do 18 Dez 2014, 23:32

Blade war zwischen Wut und Verzweiflung hin und hergerissen. Auf der einen Seite konnte er Haly verstehen, sehr gut sogar. Hätte man ihn so behandelt, so Eiskalt dann hätte er denjenigen direkt in die Hölle gejagt. Und zwar ohne mit der Wimper zu zucken. Auf der anderen Seite, wusste Blade nicht was er noch tun konnte. Er wollte ihr beweisen das sie ihm vertrauen konnte. So merkwürdig seine Gefühle auch waren, so sicher war er sich, das er Haly sehr sehr gern hatte. Das sie einen großen teil seines Herzens bewohnte. "Ich weiß das es Zeit braucht. Und ich werde sie dir geben. Aber bitte Schatz, denk nicht immer schlecht von mir. Ich weiß was ich für dich fühle, wäre es anders, dann wäre ich nicht hier bei dir. Dann hätte ich das Angebot angenommen." Dann hätte er das Bett mit jemand anderen geteilt, aber Blade war hier. Und das war doch ein zeichen oder nicht? Das er es ernst meinte mit ihr. Mit dieser wunderschönen Frau. Diesem Wesen, das so viel Herz besaß. Nur zu gern erinnerte er sich an ihre Bisse, es war kein Schmerz dabei gewesen, vielleicht ein klein wenig, aber diesen hatte er genossen. "Ich weiß das du mir Schaden könntest, wenn du es wolltest. Aber ich weiß auch das du mein Vertrauen in dich nicht zerstören würdest. Das ich deines so sehr verletzt habe tut mir leid Haly." Und das war absolut ehrlich gemeint, er wollte nicht das es noch lange zwischen ihnen stand. Würde ihr aber die Zeit geben. Fragend hob er eine Augenbraue als er einen leisen Schrei hörte, "wer das wohl war?" Sanft führte er ihre Hand an seine Lippen, hauchte einen zarten Kuss hinauf. "Du bedeutest mir so viel Haly. Lass es mich bewiesen."
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Aiden Abercrombie
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mo 22 Dez 2014, 15:14

Aiden hatte Lust sich ein wenig die Beine alleine zu vertreten . Demnach ist er jetzt dick bekleidet auf den großen Wiesen. Zu seiner Überraschung sind wirklich nur Ravenclaws hier. Das stört ihn aber jetzt nicht sonderlich. Er beobachtet das wage Treiben. Er sieht Blade und seine Freundin. Er sieht einen Schüler fallen. Kurz muss der Schüler schmunzeln , macht sich dann aber doch auf den Weg dorthin . Vielleicht hatte er sich was getan. Eigentlich war das nicht seine Art, aber da er noch immer gute Laune von den letzten Tagen hatte . "Hay Du ! Ravenclaw" Er schlitterte den Abhang hinunter. Zwei Schülerinnen standen in der Nähe. Er lächelte ihnen kurz zu und wand sich dann wieder dem Mitschüler zu. "Ist alles in Ordnung? Der Sturz sah echt fies aus!" Er packte ihn am Arm und zog ihn aus dem Schnee. Dabei ein kurzes Grinsen. "Aber eines muss man dir lassen. Du weißt , wie man einen Auftritt hinlegt."
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Alexander Selwyn
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mo 22 Dez 2014, 18:52

Noch einen Moment liegt Alex mit dem Kopf voran im Schnee und bejammert innerlich sein grausames Schicksal, als er plötzlich ein dumpfes Rufen hört.
Schon wird er am Arm gepackt und ruckartig aus dem Schnee gezogen. Wow. Der Slytherin, der ihn herausgezogen hatte tat dies mit einer Leichtigkeit, als ob Alexander gerade mal eine Puppe wäre. Erstaunlich.
"Danke für die Hilfe. Ja... Bei mir ist soweit alles okay, nur der Schädel brummt ein wenig, wird schon wieder.
Was die Auftritte angeht: Gelernt ist gelernt.
Allerdings könnte ich ehrlich gesagt darauf verzichten, dass solche Auftritte immer in Kreuzschmerzen enden, als ob ein Troll mich als Keulenersatz benutzt hätte. Aber was soll man machen?"
, erwiedert er Schulterzuckend.
erkannte, dass es sich bei meinem "Retter" um Aiden Abercrombie handelt, einem Slytherin aus meinem Jahr und Slytherinjäger.
Alex sieht sich um und erkennt das Schlachtfeld, welches aus dem Inhalt seiner Tasche besteht. Na geil.
Er zückt seinen Zauberstab und peitschte einmal durch die Luft, einen stummen Aufrufezauber durchführend.
Schnell hat er seine Habseligkeiten wieder beisammen, was jedoch, wie sich zu Alex enormem Bedauern herausstellt völlig unrettbar ist, ist ein Teil seiner Bilder. Seufzend geht er sie durch und schüttelt den Kopf. Das Bild der Peitschenden Weide ist Gott sei dank noch in Ordnung, aber drei seiner Aufträge muss er komplett von vorne beginnen.
"Da steckt man stundenlang Arbeit in ein Bild, dann stolpert man einmal und alles ist hinüber... Danke nochmal für die Rettung.", sagte ich und wandte mich Aiden wieder zu.
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Aiden Abercrombie
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mo 22 Dez 2014, 20:45

Aiden schüttelt lachend den Kopf. Der Typ ist auch ein Jäger. Jetzt weiß er auch, woher er ihn kennt.
"Solange du dir nichts gebrochen hast." Dann aber beobachtet er die Werke des anderen. Verdammt. Er ist ein echt guter Zeichner. Das musste deprimierend sein, wenn so viel Arbeit ruiniert worden ist. "Mist. Das tut mir echt leid für dich, aber die Bilder sehen super aus. Woher hast du so zeichnen gelernt?" Die Frage ist doof. Schließlich gehört wohl eher Talent dazu, als eine Lehre bei irgend einem Meister .
Der Halbvampir richtet wie immer seine Augenklappe und schaut dann wieder zu dem Anderen hinüber. "Hast du alles beisammen?" , fragt er und mustert dann wieder die Bilder, die Alexander in der Hand hält. Wie heißt er denn nochmal ganz? Der Slytherin überlegt kurz. Stimmt! Alexander Selwyn. "Sag mal , was ich dich schon immer mal fragen wollte. Dein Nachname ist doch Selwyn nicht wahr?" er wartet kurz auf eine Bestätigung und redet dann weiter. "Ich habe den Namen schon öfter gehört. Da gibt es doch diese Reinblutsfamilie.... Du weißt schon! Der eine hängt sogar als Steckbrief in der Winkelgasse. Hab vergessen , wie der mit Vornamen heißt..." Er redet weiter. Ungebremst und erst, als er merkt , dass er vollkommen von der eigentlichen Frage abgewichen ist kommt er zum Punkt."Bist du mit denen Verwand?" Langsam stapft er vorwärts und versucht den Hang wieder hoch zu gehen , ohne zu Stolpern. Denn Stolpern ist nicht seine Art.
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Alexander Selwyn
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Di 23 Dez 2014, 01:51

"Ach und wenn. Es gibt doch nichts was Madame Pomfrey nicht wieder heil bekommt. Und es gibt schlimmeres. Kennst du diese stacheligen Klatscher? Als die neu herausgekommen waren hat Das einen davon von der Arbeit mitgebracht. Tja der hat sich dann losgerissen und rate mal wem das Ding in die Brust gedonnert ist? Die Heiler im St. Mungos haben gesagt sie hätten noch nie so viele gebrochene Rippen gesehen, zumindest nicht gleichzeitig!", berichtet Alex lachend. Diese Geschichte ist auch der Grund gewesen, warum sein Vater keine Arbeit die über Papierkram hinausgeht mitbringen darf.
Bei der Frage bezüglich seiner Fähigkeiten musste Alex schmunzeln. "Übung Aiden, Übung. Und zwar ziemlich viel. Ich meine: Klar, ich habe noch einige hundert wenn nicht tausend andere Bilder gezeichnet. Und doch... Man legt in jedes Bild ein Stück seiner Seele.", erklärt Alex mit einem melancholischen Lächeln.
Während er an Aidens Seite langsam den Abhang hinauf geht ahnt Alex bereits was nun kommt und seufzt auf. Natürlich, die Selwyn-Frage. "Entschuldige das seufzen, die Frage stellt nur JEDER. Ja, ich bin mit "denen" verwandt. Du kennst Joanna Wolf? Das Mädchen ein Jahr über uns, rothaarig, Charakter wie ein Pulverfass? Sie ist meine Cousine, auch wenn sie die Verwandtschaft vehement leugnet, sag ihr bloß nicht, dass ich das erzählt habe.
Ihre Mutter und mein Vater sind Zwillinge. Damit bin ich auch mit dem Todesser verwandt, ja.
Allerdings ist mein Dad das schwarze Schaf der Familie... Mum ist muggelstämmig. Das gefällt vielen der Selwyns nicht gerade. Aber was soll man machen? Man kann sich die Verwandschaft nicht aussuchen, sonst hätte ich auf diese pinke fette Kröte nur zu gern verzichtet...", erklärt er dem Slytherin und zwinkert ihm bei dem Seitenhieb auf Umbridge zu. Diese Frau war wirklich schrecklich. Alex hätte nie gedacht jemals in ein Buch zu zeichnen, aber sein Buch für VgddK ist von vorne bis kurz vor der aktuellen Seite vollgeschmiert. Den Inhalt kennt der der junge Ravenclaw eh beinahe auswendig, also konnte dieser Müll wenigstens irgendeine sinnvolle Verwendung.
"Zeit sich ein wenig aufzuwärmen...", murmelt Alex und zieht ein rotes, kugelrundes Bonbon aus der Tasche und steckt es sich in den Mund. Scharfe, wohlige Wärme verteilt sich in dem Ravenclaw und Dampf schießt ihm kurz aus den Ohren. Das war jetzt das richtige! Höflich wie er ist bietet Alex auch dem Slytherin eines der scharfen, wärmenden Bonbons an.
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Aiden Abercrombie
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Kein Quidditch

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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Di 23 Dez 2014, 12:35

Auf diese Aussage hin muss Aiden wieder lachen. Er hat schon geahnt, dass viele Alexander auf seinen Namen angesprochen hatten. Allerdings findet er es höflicher ihn persönlich zu fragen. So entstehen keine Gerüchte. "Echt? Du bist mit Joanna verwand?". Er fährt sich kurz durch die Haare ehe er weiter spricht. "Lustig. Sie ist mit meinem besten Freund zusammen." Kurzerhand steht er wieder auf dem kleinen Hügel. "Ich fand die Idee dieser Klatscher echt daneben. Ich meine . Wenn man dich beim Quidditsch verletzt, dann richtig und diese Teile tragen sicherlich dazu bei die Verletzten Quote in die Höhe zu treiben. Das ist doch vollkommener Unsinn." Er lacht , als ihm ein Gedanke kommt. "Eure Familientreffen müssten wirklich lustig aussehen. Ich meine , da sind die kaltherzigen , immer starr drein blickenden , Der durchgeknallte Todesser , Joanna , du und die alte Kröte. Das muss doch lustig sein." Er will sich zwar nicht zu weit aus dem Fenster lehnen , da seine Familie ebenso alles andere , als ein Vorzeigemodell ist , aber die Vorstellung allein einer solchen Zusammenkunft erinnert an die schlecht inzinierten Abenteuer dieses Typens , der sein Gedächnis verloren hat . als der Andere ihn einen Bonbon anbiehtet schüttelt er den Kopf "Nein danke . So kalt ist mir nicht."
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Alexander Selwyn
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Di 23 Dez 2014, 13:24

Der junge Ravenclaw nickt auf Aidens Frage hin. "Ja, Joey und ich sind Cousine und Cousin, auch wenn sie es niemals zugeben würde. Das letzte Mal wo wir miteinander geredet haben waren war glaube ich als ich 11 war. Damals nannte sie mich einen "Dreckigen Blutsverräter" und ich solle mit meinen Muggelfreunden spielen gehen. Seitdem existieren meine Schwester und ich für sie nicht mehr.", erklärt Alex seufzend. "Aber was soll man machen? Sie ist meine Cousine und vielleicht kommen wir ja irgendwann wenigstens dahin miteinander reden zu können und die Meinung des anderen zu akzeptieren, auch wenn wir ihr nicht zustimmen müssen.". Alex hofft es wirklich, denn immerhin ist dies seine Einstellung gegenüber allen Lebewesen. "Du hast gerade unbewusst fast wörtlich Dads Bericht von damals zitiert!", erklärt er dem Slytherin lachend. "Nachdem er gesehen hat was diese Dinger anrichten können hat er einen ziemlich gepfefferten Bericht mit der Empfehlung geschrieben diese Dinger zu verbieten.
Tja... Dads Vorgesetzten -Ludo Bagman- hat das offenbar nicht beeindruckt, dieser meinte wohl mit einem Augenzwinkern es wäre doch eine tolle Sache etwas mehr Nervenkitzel in die Sache zu bringen. Tse! Die Dinger sind lebensgefährlich! Wenn man davon am Kopf getroffen wird war es das! Aber naja, wenn Bagman sich noch einen Fehltritt erlaubt wird er degradiert. Dann steigt Dad von seinem Stellvertreter zum Abteilungsleiter für magische Spiele und Sportarten auf... Hoffen wir das Beste.", grummelt Alex. Eigentlich hat er nichts gegen Bagman persönlich, aber diese Entscheidung war schlichtweg unverantwortlich.
Inzwischen sind Alex und sein Begleiter auf der Spitze des Hügels angekommen und der junge Künstler lässt seinen Blick über die Landschaft schweifen. Eine wirklich malerische Landschaft. Er liebt es hier so sehr.
"So lustig sind sie gar nicht, weißt du? Dad und ich werden nur zu den wichtigsten eingeladen. Der Todesser ist glaube ich mein Onkel, aber ich weiß es nicht genau. DaD hat immer versucht mich von der "Hasse-alles-was-nicht-Reinblütig-ist-Scene" fernzuhalten. Früher war er selbst so, aber er hat sich verändert. Mein Vater und ich denken, dass es nicht darauf ankommt als wer oder was man geboren wird, oder wer seine Vorfahren waren, sondern darauf, was man aus seinem Leben macht. Glaub mir: ein Großteil unserer Familie hasst uns. Die Kröte plappert die ganze Zeit vom Minister, was keiner mehr hören kann, und so weiter. Das einzige wofür Dad respektiert wird ist seine Stellung im Minesterium. Ich hingegen...", seufzte Alexander, "... Habe nicht einmal das. Mich halten viele für ein degeneriertes Halbblut und Musterbeispiel dafür, was passiert, wenn ein Reinblut eine Muggelstämmige heiratet. Und mein Berufswunsch, dass ich Professor werden will und bis dahin vorhabe mich als Künstler durchzuschlagen bringt mir nur höhnisches Gelächter ein. Du siehst: So lustig die Konstellation wirken mag, sie ist es nicht wirklich.", schließt der Ravenclaw seinen Bericht. Er hat kein Problem damit zu seiner zerrütteten Familie zu stehen. Es ist nun einmal seine Familie und daran kann er nichts andern, aber er kann beeinflussen, was aus ihm wird.
Trotz dieser düsteren Worte ist Alex Gesicht vollkommen entspannt und sogar ein sanftes Lächeln umspielt seine Züge. Er Hat schon lange seinen inneren Frieden mit diesem Umstand geschlossen.
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Aiden Abercrombie
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Di 23 Dez 2014, 21:21

Ein wenig verdattert starrt Aiden seinen Gegenüber an. Dabei kratzt er sich am Kopf und lacht. "Hoffen wir einfach , dass die Dinger nicht in unseren Spielen eingesetzt werden. Ich habe um ehrlich zu sein keine Lust , dass mir so ein Ding den Schläger zerbärrst, oder am Ende sogar in meinem Kopf steckt." Er beobachtet die anderen Schüler . Langsam fragt er sich , warum er sich mit dem Ravenclaw noch nie wirklich unterhalten hat. Der Typ scheint super nett zu sein und sein Humor spricht Bände. Ach ja! Genau ... Er war ein Ravenclaw und Aiden ein Slytherin. Das ist fast wie Rassismus. "Hmmm. Das ist doch vollkommen bescheuert !" , gibt er zu Wort. "Ich meine. Selbst wenn es den Anderen in deiner Familie nicht gefällt , dass du eine Muggelstämmige Mutter hast. Du kannst doch am allerwenigsten etwas dafür !" Das diese Worte mal aus seinem Mund kommen. Da wundert er sich über sich selbst. früher war er derjenige, der laut über die Muggelstämmigen gewettert hatte und jetzt das. Er zuckte mit den Achseln. "Ich hingegen kann meinen Vater nicht ausstehen und er weiß nicht, dass ich existiere. Ich weiß nicht, du kennst ihn wahrscheinlich. Er war der Alte Runen Professor bis vor kurzem. Professor Corvinus." Damit winkt er aber wieder vom Thema ab. Er greift in den Schnee und formt einen Ball. Kurzerhand wirft er ihn in die Schülerschaft und trifft ausgerechnet die Freundin von de Brus. "Na hoppla ! Das gibt Ärger."
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Alexander Selwyn
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BeitragThema: Re: Große Wiesen   Mi 24 Dez 2014, 13:33

"Natürlich ist es bescheuert! Ich halte allgemein dieses ganze Getue um Muggel oder Magier für dämlich. Wir sind alle Menschen, ob wir nun Muggel, Magier, Vampire oder Werwölfe sind. Nehmen wir als Beispiel mein Fachgebiet: Kunst.
Monet, Da Vinci, Van Gogh, Picasso und und und. Alles Muggel und zugleich unerreichte Meister.
Mit einem Zauberstab hätten sie ebenso wenig anfangen können wie viele von uns mit Stift oder Pinsel. Natürlich ist es gut, dass unsere Welten getrennt sind, alleine schon um ihr Wohlergehen Willen. Aber trotzdem. Im Grunde sind wir doch alle nur Menschen und es ist doch genügend Platz und Nahrung für alle da. Was für einen Sinn hat all dieser Hass und das sich gegenseitig bekämpfen?", fragt sich der junge Ravenclaw. Während seiner Rede ist er von einer harten, faktischen Aussage seiner Meinung zu einem nachdenklichen philosophieren gewechselt, aber die Frage beschäftigt ihn nun einmal seit so langer Zeit.
"Professor Corvinus ist dein Dad? Ich hatte seit den ZAG's keine alten Runen mehr, aber so wie ich das mitbekommen habe soll er ein guter Lehrer sein. Impulsiv und mit einem etwas großen Hündchen im Anschlag, aber nett.", erklärt Alex stirnrunzelnd und reibt sich am Kinn. Er bekommt kaum mit, wie Aiden den Schnee zu einer Kugel formt und Haly volles Rohr am Hinterkopf trifft.
Er blickt auf. "Ärger? Mh? Was?".
Eine Sekunde später hat er jedoch die Lage erfasst und lacht. Alex mag Haly, sie war eine gute Teamkameradin und eine liebgewonnene Freundin. Er kann zwar nicht recht verstehen was sie an einem reichen Arsch wie Blade finden kann. Obwohl auch Alex sagen muss, dass Blade ein sympathisches Arschloch sein konnte. "Pass bloß auf, der Kerl ist Ravenclaws Antwort auf Malfoy!", erklärt Alex lachend und zückt seinen Zauberstab. Das dunkle, harte Holz liegt perfekt in seiner Hand. Haly wirkt betrübt, irgendetwas an ihr stimmt auch Alex traurig. Das muss umgehend geändert werden.
"Scham dich Aiden! Solche Muggelmethoden zu benutzen! Hast du denn keinen Stolz?", fragt er ihn theatralisch und völlig überzogen, sodass es einfach nur lächerlich wirkt.
Er lässt den Zauberstab zwischen seinen Fingern hin und her wirbeln, bis er in einer wischen den Bewegung endet, worauf sich dutzende faustgroßer Kugeln aus dem Schnee entstehen und sich auf Brusthöhe in die Luft erheben. "Keine Angst Aiden. Das gibt keinen Ärger. Das gibt eine...", setzt er an, wirbelt einmal um seine eigene Achse und stößt mit dem Zauberstab zu. Sofort beginnen die Schneekugeln in einem rasenden Stakkato auf das Pärchen einzutrommeln, wie die Kugeln eines Maschienengewehres.
"...SCHNEEBALLSCHLACHT!!!", brüllt Alex aus voller Lunge um alle die es hören zu animieren mitzumachen.
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